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In Gedanken
Sie stand mitten im Leben, hat das Glück angelacht,
für den Mann und die Kinder, die treibende Kraft.

Sie war liebenswert, freundlich, was man herzensgut nennt,
jemand, der gerne hilft, den man auch gerne kennt.

Sie war noch zuversichtlich nach dem ersten Befund
und sie glaubte und hoffte, denn es gab keinen Grund.

Von Gerechtigkeit hielt diese Krankheit nicht viel,
Sie verfolgte heimtückisch und sinnlos ihr Ziel.

Das Grab längst verschlossen, die Schmerzen vergeh´n,
die Tränen vergossen, das kann keiner versteh´n.

Die Zeit bringt Vergessen, doch was auch geschieht,
sie lebt in Gedanken und in diesem Gedicht.
 
 
 
All die Operationen, all die Therapien,
begannen dem Körper, die Kraft zu entzieh´n.

Doch sie wollte kein Mitleid, mit Löwinnenmut.
Oh, lachte sie weiter, als ging es ihr gut.

Ich sah sie und weinte, sie tröstete mich.
Ja, das war echte Größe, mir war jämmerlich.

Sie hat sich auf den nächsten Sommer so gefreut,
dass sie ihn nicht mehr erlebt hat, tut mir mehr als nur leid.

Das Grab längst verschlossen...  
 
 
 
 
 
Mama wir vermissen dich so......    
 
 
 

Hannelore Breuner
Geboren am 28.11.1942
Gestorben am 19.03.2010

6.457 84 1

Zurueck zur Gedenkstaette Erstellt am 28.11.2010,
Erstellt von Ingo Breuner

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